Sep. 2010 - Übung Römersee
| Der Römersee in Bad Sauerbrunn war Schauplatz einer Übung im Bezirk Mattersburg, an der neben 10 Bezirks-Wehren , dem Roten Kreuz sowie der Suchhundestaffel, auch der Tauchdienst Burgenland teilnehmen durfte. |
Übung Römersee |
Der Römersee in Bad Sauerbrunn war Schauplatz einer groß angelegten Übung im Bezirk Mattersburg, an der neben 10 Feuerwehren der Abschnitte III und IV, dem Roten Kreuz und der Suchhundestaffel, auch der Tauchdienst Burgenland teilnehmen durfte. Übungsannahme war ein ausgebrochner Brand in der Mobilwohnheimsiedlung, wo in Folge durch Gasflaschen ausgelöste Explosionen neben den zu löschenden Bränden auch vermisste Personen gesucht werden mussten.
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Eintreffen des Tauchdienstes im Konvoi mit den Fahrzeugen der SF-Mattersburg
Nach dem Eintreffen der alarmierten Wehren und Meldung beim Einsatzleiter wurde der Tauchdienst an das Ufer des Römersees im Bereich des Haupteingangs beordert, um dort nach einer vermutlich durch Schockwirkung ins Wasser geflüchtet und dort ertrunkenen Person zu suchen.
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Tauch-Einsatzleiter Thomas Fuchs
Nach dem Aufbau des Ausrüstungsplatzes wurden nach dem Einsatzbriefing durch Tauch-Einsatzleiter Thomas Fuchs zwei Suchteams gebildet, die mit je zwei Tauchern und einem Leinenführer von zwei Stellen aus das zu überprüfende Suchgebiet mittels Radialsuche durchkämmten. Zur Absicherung war ein Rettungstrupp abgestellt.
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Tauch-Ausrüsteplatz
Durch die rasch einsetzende Dunkelheit wurde durch Eigenmittel des Tauchdienstes eine Umfeldbeleuchtung beim Ausrüsteplatz geschaffen.
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Ausrüsten Tauchtrupp 1
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Einsatzbriefing vom Leinenführer und Tauchtrupp 1
Eine Suchstelle war unmittelbar im Bereich eines Bottsanlegesteges, die zweite Suchstelle direkt am Ufer. Zwischen diesen beiden Bereichen wurde von einer zur Brandbekämpfung eingeteilten Wehr das Löschwasser entnommen, wodurch eine exakte Führung der beiden Unterwassertrupps erforderlich war
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Leinenführung vom Bootssteg aus
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Tauchtrupp 2
Die flache Topologie des Sees erforderte eine genaue Koordination zwischen Leinenführung und dem Unterwasserteam.
Nach etwa 35 Minuten konnte Team 2 die Person (Puppe) 7 Meter vom Ufer entfernt in 2 Meter Tiefe orten und anschließend ans Ufer bergen.
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Geborgenes "Opfer"
Nach Meldung der Erfolgreichen Suche an die Einsatzleitung konnte nach etwa 2 Stunden der Übungseinsatz beendet werden.
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Umfeldbeleuchtung nach Einbruch der Dunkelheit
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Bergeübung mit dem Tauchfahrzeug
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